Integrität der Model-Identität
Persistente Shoodio Model-Identitäten dürfen nicht sexualisiert, diffamiert, in Propaganda platziert oder außerhalb ihres lizenzierten Produktionskontexts genutzt werden.
Eine Kampagne soll eine Marke stärken, ohne eine Model-Identität zum Träger von Missbrauch zu machen. Shoodio prüft eingereichte Assets und den geplanten Shooting-Kontext vor der Generierung – mit zusätzlichen Schutzregeln für Personen unter 18 Jahren.
Schutz ist Teil des Produktionsablaufs – kein nachträglicher Zusatz.Klare Grenzen lassen professionelle Fashion-Teams verlässlicher arbeiten. Sie schützen wiederkehrende Talents, Kundenmarken und die Kanäle, auf denen Kampagnen erscheinen.
Persistente Shoodio Model-Identitäten dürfen nicht sexualisiert, diffamiert, in Propaganda platziert oder außerhalb ihres lizenzierten Produktionskontexts genutzt werden.
Ein Kleidungsstück kann für Erwachsene zulässig und für eine U18-Identität ungeeignet sein. Deshalb zählt das gesamte geplante Ensemble, nicht nur eine Produktkategorie.
Eigene Locations müssen glaubwürdige Fashion-Sets mit nutzbarer Perspektive und Standfläche sein. Hetze, Propaganda und erkennbare unbeteiligte Personen werden nicht akzeptiert.
Bei Einschränkungen erhält der User einen verständlichen Grund, die betroffene Komponente und den nächsten möglichen Schritt – ohne missbrauchsfördernde Erkennungsdetails.
Geprüft wird dort, wo es sinnvoll ist: beim Eingang eines eigenen Assets und erneut beim Absenden des konkreten Shootings.
Eigene Modeprodukte, Accessoires, Print-on-Demand-Artikel und Locations werden auf Plattform-, Adult-only- und U18-Eignung geprüft.
Die Entscheidung wird an die exakte Datei gebunden. Ein Austausch oder eine wesentliche Änderung erfordert eine neue Prüfung; der User kann das Sicherheitsergebnis nicht bearbeiten.
Beim Klick auf Shoot bewertet Shoodio Modell, Produkte, Location, Pose, gewünschte Handlung und finalen Prompt als gemeinsamen Produktionskontext.
Freigegebene Shootings laufen weiter. Bei Einschränkungen wird sichtbar, was geändert werden muss. Der Generierungsanbieter kann zusätzlich eigene, nicht überstimmbare Schutzregeln anwenden.
Der Kontext zählt. Einige Kategorien passen jedoch grundsätzlich nicht zu einer Plattform, die mit geschützten Model-Identitäten arbeitet.
Eine ungeeignete Location wird nicht wie gezielter extremistischer Missbrauch behandelt. Maßgeblich sind Schwere und Sicherheit des Befunds.
| Stufe | Bedeutung | Konsequenz |
|---|---|---|
| T1 · Einschränkung | Unklarer, ungeeigneter oder kontextabhängig eingeschränkter Inhalt ohne bestätigten Missbrauch. | Asset oder Shooting wird abgelehnt oder begrenzt. Es gibt keinen Strike; ein Enhanced Review kann verfügbar sein. |
| T2 · Verstoß | Ein eindeutiger, schwerwiegender Verstoß außerhalb der Zero-Tolerance-Kategorien. | Die Aktion wird blockiert und ein aktiver Strike vermerkt. Drei aktive Strikes setzen den Account auf Security Hold. |
| T3 · Zero Tolerance | Schwerer Missbrauch wie Nazi-Propaganda, sexuelle Ausbeutung von Kindern, Terrorrekrutierung oder gezielte Gewaltdrohungen. | Sofortiger Security Hold und fachliche Prüfung auf dauerhaften Ausschluss. Hier gibt es keinen automatisierten Enhanced Review. |
T2-Strikes verfallen nach zwölf Monaten. Duplikate oder leicht veränderte Kopien desselben Assets erzeugen keine zusätzlichen Strikes, setzen Limits nicht zurück und umgehen keine Entscheidung.
Für berechtigte T1- und T2-Asset-Entscheidungen kann der Accountinhaber innerhalb von sieben Tagen bis zu drei unabhängige Enhanced Reviews anfordern.
Erkläre den geplanten Fashion-Einsatz und bestätige, dass du die erforderlichen Rechte besitzt.
Nach bestätigter Berechtigung wird bei Einreichung ein Credit reserviert und abgezogen. Er wird nur nach einer inhaltlichen Prüfung behalten; ein endgültiger Technikfehler oder eine Dienstablehnung wird automatisch erstattet und verbraucht keinen abgeschlossenen Versuch.
Jede Prüfung berücksichtigt das unveränderte Asset, die ursprüngliche Entscheidung, die aktuelle Policy und dein Statement.
Identische Statements oder eine veränderte Datei gelten nicht als sinnvoller neuer Prüfgrund.
Enhanced Review kann Zero-Tolerance-Regeln, fehlende Rechte, Identitätsgrenzen oder das aktuelle Verbot eigener Locations bei U18-Shootings nicht aufheben. Für Account-Holds und Bans besteht zusätzlich ein kostenloser menschlicher Korrekturweg.
Shoodio Model-Identitäten sind Produktionspartner und kein beliebiges Rohmaterial. Unsere Kontrollen sollen ihre langfristige kommerzielle und persönliche Integrität bewahren.
Eine persistente Model-Identität darf nicht genutzt werden, um politische Zustimmung, Hass, Belästigung oder nie getätigte Aussagen vorzutäuschen.
Cloning, Training, Extraktion oder Weitergabe einer Shoodio Model-Identität außerhalb des lizenzierten Dienstes ist untersagt.
Kunden müssen ihre Produkte, Marken, Locations und sonstigen Uploads besitzen oder lizenzieren. Eine technische Freigabe schafft diese Rechte nicht.
Policy-Entscheidungen werden versioniert und auditiert. Eingeschränkte Admin-Rechte und protokollierte Revisionen verhindern stille Änderungen der Historie.
Shoodio bewertet eingereichte Assets und den geplanten Shooting-Kontext vor der Generierung. Kein automatisiertes System ist fehlerfrei; eine Freigabe ist weder Rechtsberatung noch Garantie für die Eignung in jedem Markt, jeder Zielgruppe oder jedem Werbekanal.
Nach Abschluss einer freigegebenen Generierung prüft Shoodio nicht automatisch jedes Ergebnisbild oder -video erneut. Kunden müssen finale Assets vor der Veröffentlichung kontrollieren und bleiben für Aussagen, Rechtefreigaben und lokales Recht verantwortlich.
Wir leiten aus einem hochgeladenen Motiv keine politischen oder religiösen Überzeugungen des Users ab. Klassifiziert werden ausschließlich Inhalt und geplanter Einsatz, soweit dies für einen sicheren Betrieb erforderlich ist.
Erstveröffentlichung: Asset-Prüfung, Gesamt-Shooting-Prüfung, U18-Schutz, Konsequenzen und Enhanced Review.